Funkübung Sonderlagenmodul
Am Samstagmorgen begann eine großangelegte Funkübung der Feuerwehr Lauenburg sowie der umliegenden Feuerwehren des Amtes Lütau. Neben Lanze, Buchhorst und Krüzen waren auch die Schnakenbeker dabei. Ziel war es, ein neues Sonderlagenmodul der Leitstelle Süd in der Praxis zu testen. Zuvor hatten sich die Verantwortlichen der Feuerwehren sowie der Leitstelle am Freitagabend in der Leitstelle getroffen, um die Möglichkeiten und das Vorgehen zu testen. Im Ernstfall wird ein Meldekopf gebildet, welcher durch die Leitstelle mit Einsätzen versorgt wird. Der Meldekopf gibt diese dann an die örtlichen Feuerwehren weiter.
An insgesamt 50 Einsatzstellen in und um Lauenburg fanden die Einsatzkräfte gelbe DIN A4 Zettel mit verschiedenen Einsatzlagen. In Schnakenbek war beispielsweise der Hof eines Bauunternehmens durch starken Regen überflutet. An anderer Stelle versperrten mehrere entwurzelte Bäume die Durchfahrt. Auch zu fiktiven Einsätzen in Lauenburg wurden die Schnakenbeker alarmiert. In der Nachbesprechung an der Lauenburger Feuerwehr bei Fleisch und Wurst vom Grill zogen die Beteiligten ein durchweg positives Resümee. „Hier und da gibt es Kleinigkeiten, welche die Arbeit im Meldekopf vereinfachen würden“ erklärt Schnakenbeks Wehrführer Gerhard Bielenberg. „Jedoch ist die Funktion der Software ein deutlicher Schritt nach vorn,“ unterstreicht der erfahrene Feuerwehrmann.
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Funkübung Sonderlagenmodul (04.08.2018)
Am Samstagmorgen begann eine großangelegte Funkübung der Feuerwehr Lauenburg sowie der umliegenden Feuerwehren des Amtes Lütau. Neben Lanze, Buchhorst und Krüzen waren auch die Schnakenbeker dabei. Ziel war es, ein neues Sonderlagenmodul der Leitstelle Süd in der Praxis zu testen.
Fotos: Freiwillige Feuerwehr Schnakenbek
Freiwillige Feuerwehr Lauenburg






