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2020-01-09 4 Mandat 104289 Logo FF Schnakenbek PNG

Herzlich willkommen auf der Homepage der Freiwilligen Feuerwehr

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Veranstaltungen 2025

Lebendiger Adventskalender der Feuerwehr Schnakenbek

01.12.2025

2025-12-01 Lebendiger Adventskalender 1Der 1.12. – ein Tag ganz im Zeichen der schleswig-holsteinischen Feuerwehren. Mit diesem 112-Tag soll die Arbeit der Feuerwehren der Bevölkerung näher gebracht werden.

 

Wenn dann auch noch bei dem lebendigen Adventskalender der Gemeinde Schnakenbek an diesem passenden Datum das erste Türchen geöffnet wird, startet die Adventszeit perfekt. 

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Wehrführer Christoph Lippert läutete nach einer kleinen Ansprache die Adventszeit mit einem Glöckchen ein und die Besucher   konnten in gemütlicher Runde bei Glühwein und Apfelpunsch beisammen sein. Die kleinen Löschlöwen hatten extra für diesen Tag fleißig gebacken, so dass alle die mit bunten Streuseln dekorierten Kekse genießen konnten.

 

Für die Nikolausaktion der FF am 6.12. wurden an diesem Abend fleißig die geputzten Kinderstiefel abgegeben. Lasst euch überraschen, womit der Nikolaus die Stiefel füllt.

 

 

Herbstfest der Feuerwehr Schnakenbek

02.10.2025

Gemeinsam feiern bringt Spaß, das hat sich bei unserem sehr gut besuchten Herbstfest einmal mehr bewahrheitet.

Die vielen Besucher trafen sich zum Klönen, für das leibliche Wohl wurde mit Grillwurst, Pommes und Brezeln gesorgt und der Getränkestand war pausenlos dicht umlagert.

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Die Disco begeisterte von Anfang an die Kinder und zu vorgerückter Stunde natürlich auch die Erwachsenen. 

Um 19.30 Uhr startete der große Laternenumzug durch die Gemeinde. Angeführt von der Kapelle „Heißes Blech“ ging es mit bekannten Laternenliedern Richtung  Alte Salzstraße - Am Walde - Glüsinger Straße - Bektal -Twiete - Dorfstraße und zurück zum Festplatz. Die Kinder und ihre Begleitpersonen genossen die besondere Athmosphäre des Schnakenbeker Laternenumzuges.

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Wir danken allen Anliegern herzlich, die ihre Gärten so stimmungsvoll mit Laternen und Lichtern geschmückt haben.

 

150 Jahre Feuerwehr Lauenburg

18.07. bis 20.07.2025

2025-07-19 150 Jahre FF Lbg 1Die Feuerwehr Lauenburg feierte Mitte Juli ihr 150-jähriges Jubiläum.

Das Jubiläum startete am Freitag mit einem großen Festkommers und über 300 geladenen Gästen. Zahlreiche Redebeiträge gaben einen interessanten Einblick in 150 Jahre Feuerwehr Lauenburg. An dem Kommers nahm unsere Wehrführung teil und überreichte der Wehrführung der Feuerwehr Lauenburg ein Präsent in Form einer Statue eines Feuerwehrmanns.

 

Für uns startete der Samstag mit der Übernahme der Einsatzbereitschaft für die Feuerwehr Lauenburg. Das HLF startete um 07:30 Uhr mit der eingeteilten Frühschicht in Richtung Lauenburg. In Lauenburg angekommen, gab es eine Einweisung in den Tag sowie ein kurzes Kennenlernen der Kameraden aus Boizenburg. Diese füllten den Löschzug für Lauenburg mit einem LF20 und einer DLK auf. Eine Besonderheit war, dass mit den Fahrzeugen aus Schnakenbek und Boizenburg erstmals ein kompletter Löschzug des Herstellers Rosenbauer in Lauenburgs Straßen unterwegs war.

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Gegen 10:00 Uhr traf der Rest der Freiwilligen Feuerwehr Schnakenbek in Lauenburg zum Sternenmarsch ein. An drei verschiedenen Orten in Lauenburg versammelten sich zahlreiche Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden aus dem Amt Lütau, von den Feuerwehren Boizenburg und Lauenburg, von den Jugend- und Kinderfeuerwehren aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg sowie von der Schützengilde und der Schifferbrüderschaft Lauenburg, um am Sternenmarsch teilzunehmen. An der Posthofkreuzung wurden die Marschblöcke zusammengeführt. Von dort aus marschierten alle gemeinsam zum Festplatz im Fürstengarten.

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Neben den vielen Mitmachstationen für Kinder gab es ein Platzkonzert. Rund um das Schloss wurde eine große Fahrzeugausstellung mit neuen und seltenen Feuerwehrfahrzeugen sowie KTW, RTW und NEF des Herzogtum Lauenburg Rettungsdienstes präsentiert. Die Polizeistation Lauenburg hatte ebenfalls einen Infostand und bot zusammen mit den Hundeführern eine sehenswerte Vorführung über die Einsatzmöglichkeiten der Diensthunde.

Gegen 13 Uhr wechselte die Besatzung des HLF. Bis 18 Uhr hatte das HLF keinen Einsatz erhalten und konnte dann einrücken.

Den Tag rundete abends die Blaulichtdisco im Festzelt ab.

Am Sonntag fand ein Frühschoppen für Jung und Alt statt. Die Seevetaler Blasmusik heizte den Gästen ordentlich ein.

Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Lauenburg für die stets gute Zusammenarbeit und die gelebte Kameradschaft. Auch in Zukunft wollen wir diese weiter ausbauen.

 

Amtswehrfest 2025 in Wangelau

14.06.2025

Am Samstag, dem 14.06.2025, war es wieder so weit. Das diesjährige Amtswehrfest fand in Wangelau statt. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 25 °C hätten die Bedingungen nicht besser sein können. Insgesamt 25 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Schnakenbek machten sich auf den Weg nach Wangelau.

 

Nach langer Vorbereitungs- und Planungszeit hat die Feuerwehr Wangelau ein buntes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Anders als bei vielen Amtswehrfesten üblich gab es in diesem Jahr verschiedene Vorführungen, bei denen sich die Feuerwehren des Amtes Lütau präsentieren konnten. Zu sehen gab es eine Vorführung zum Thema Gefahrgut, einen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person und einen Zimmerbrand.

 

Neben den Vorführungen gab es für die kleinen Besucher einen Bereich der Brandschutzerzieher des Amtes, eine Tombola und eine Fahrzeugausstellung mit nicht alltäglichen Fahrzeugen. Die Feuerwehr Büchen-Dorf stelle ihr neues MLF (Fuso Canter mit Lentneraufbau) aus. Der neue Rüstwagen der Feuerwehr Schwarzenbek war ein echter Hingucker. Groß und vollgepackt bis unter das Dach, mit allem was an Material für die erweiterte technische Hilfe zu erwarten ist, kann man auf dem RW finden.

 

Ein großes Kuchenbuffet, ein Schankwagen und eine Grillbude sorgten für die kulinarischen Höhepunkte des Tages.

 

Nach dem Antreten der Wehren mit 140 Kameradinnen und Kameraden ordnete der Amtswehrführer Thomas Netz als erstes Marscherleichterung an. Für die musikalische Begleitung des Nachmittags und des späteren Umzugs sorgte die Marschband Müssen.

 

Die Vorführungen begannen mit einer kleinen Gefahrgutlage, wie sie tatsächlich mehrfach im Jahr vorkommt. Es wurde davon ausgegangen, dass mehrere Behältnisse mit unbekanntem Inhalt illegal entsorgt wurden. Die Behälter waren undicht und liefen aus. Der Löschzug Gefahrgut des Kreises Herzogtum Lauenburg ging unter CSA (Chemikalienschutzanzug) vor. Dieser bietet kompletten Schutz vor Gasen, Dämpfen und Flüssigkeiten. Parallel zur Erkundung und Sicherung wurden Messungen der näheren Umgebung vorgenommen, um eine erste Einschätzung darüber vorzunehmen, um welche Stoffe es sich handeln könnte. Die Behälter wurden aufgerichtet und in eine Überlaufwanne gestellt, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. In der Zwischenzeit übernahm die Feuerwehr Juliusburg den Aufbau eines dreiteiligen Löschangriffs (Wasser, Pulver und Schaum), die Absperrungsmaßnahmen sowie den Aufbau einer Not-Dekontamination. Die Not-Dekontamination dient dazu, die eingesetzten Kräfte unter CSA und in normaler Schutzkleidung grob zu reinigen, bevor die Kleidung von weiteren Kameraden ausgezogen wird. So soll eine Ausbreitung bzw. Kontaminationsverschleppung verhindert werden. Für die Feuerwehren ist bei Gefahrguteinsätzen eine Regel von besonderer Bedeutung: die GAMS-Regel.

 

G-Gefahr erkennen (auf Kennzeichnung, Beschriftung etc. achten, nach Hinweisen suchen)

 

A-Absperrmaßnahmen treffen (mind. 50m um den Einsatzort herum)

 

M-Menschenrettung durchführen (unter Atemschutz, sofern die Lage es zulässt. Eigenschutz beachten)

 

S-Spezialkräfte nachfordern (Löschzug-Gefahrgut)

 

Bei der Vorführung von Gefahrgut-Einsätzen wurde auf den normalen Kräfteansatz verzichtet. Bei Gefahrgutlagen können bis zu 20 Fahrzeuge des Löschzugs Gefahrgut an die Einsatzstelle kommen. Parallel dazu wird ein entsprechendes Kräfteaufgebot der Feuerwehren bereitgestellt, das mindestens einen kompletten Löschzug und 3.000 l Löschwasser umfasst. Zur Eigensicherung des Feuerwehrkräfte rückt in der Regel 1x RTW an.

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In der zweiten Vorführung gab es einen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lkw zu sehen. Hierbei stellten die Feuerwehren aus Dalldorf, Basedow und Lütau ihr Können unter Beweis. Das Kräfteaufgebot der Feuerwehr war in diesem Fall realistisch. Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person fahren mindestens ein Löschzug und zwei Sätze hydraulisches Rettungsgerät (Schere, Spreizer und Stempel) zum Einsatzort. Auf Seiten des Rettungsdienstes wären in dieser Lage drei RTW und zwei NEF zum Einsatz gekommen. In dieser Lage waren zwei verletzte Personen gemeldet, die initial nicht ansprechbar waren. In einem solchen Fall sind jeweils ein RTW und ein NEF für jeden Patienten sowie ein RTW zur Eigensicherung der Feuerwehrkräfte vor Ort. Das LF 10 der FF Lütau traf als Erstes am Einsatzort ein, erkundete die Lage und übernahm die Rettung des eingeklemmten Pkw-Fahrers. Die FF Basedow übernahm mit ihrem LF10 die Rettung des LKW-Fahrers mittels Rettungsplattform. Die FF Dalldorf übernahm mit ihrem Unimog LF8/6 die Sicherstellung des zweifachen Brandschutzes (Löschwasser und Pulver). Nach der Sicherung des PKWs und der Herstellung eines Erstzugangs setzte die FF Lütau das hydraulische Rettungsgerät Schere und Spreizer zur Befreiung des eingeklemmten PKW-Fahrers ein.

 

Bei der letzten Vorführung ging es heiß her. In einem Zimmer war ein Sofa in Brand geraten. So lautete der Einsatzbefehl für die Feuerwehren aus Buchhorst, Krukow und Schnakenbek.

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Dabei konnte eindrucksvoll gezeigt werden, wie rasch sich ein Zimmerbrand entwickeln kann. Innerhalb weniger Minuten stand das gesamte Zimmer in Flammen.

 

Als die drei Feuerwehren eintrafen, stand das Zimmer bereits in Vollbrand und die Hitze war selbst in 30 Metern Entfernung noch zu spüren. Die Feuerwehr Buchhorst übernahm mit ihrem LF 16/12 den Innenangriff mit einem Trupp unter Atemschutz und einem C-Hohlstrahrohr. Die FF Krukow übernahm mit ihrem TSF-W die Stellung eines Sicherungstrupps unter Atemschutz, der später als weiterer Angriffstrupp zum Einsatz kam.

 

Die Feuerwehr Schnakenbek wurde zur Außenbrandbekämpfung eingeteilt. Sie ging mit dem HLF 20 und einem Trupp unter Atemschutz sowie einem weiteren Trupp in Bereitstellung vor.

 

Den Besuchern des Amtswehrfestes bot sich ein eindrucksvolles Szenario, als sie sahen, wie sich das Feuer vom Sofa auf das gesamte Zimmer ausbreitete und welche Gewalt das Feuer dabei entwickelte. Aufsteigende Rauchgase, die sich entzündeten, bildeten den Moment eines Flashovers. Hierbei zeigte der Atemschutztrupp der Feuerwehr Buchhorst, wie im Innenangriff vorgegangen wird.

 

Das vermeintliche Zimmer war eine Holzkonstruktion in Form eines nach vorne offenen 20-Fuß-Containers. So hatten die Besucher die beste Sicht auf das Geschehen.

 

Unser stellvertretender Gemeindewehrführer Oliver Lange führte während der Vorführungen durch das Programm und gab dabei viele interessante Einblicke in die Arbeit der Feuerwehren des Amtes Lütau und der Stadt Lauenburg/Elbe.

 

Im Anschluss an die Vorführungen fand der Ummarsch durch Wangelau statt. Die 140 anwesenden Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden marschierten an den Ehrengästen vorbei durch den Ort, ehe der Nachmittag in der Scheune des Hofs Posewang weiterging.

 

Neben den Reden des Amtswehrführers Thomas Netz und des Amtsvorstehers Gerd Lüttge wurden einige Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister geehrt. Unser ehemaliger Gemeindewehrführer Gerhard Bielenberg, jetzt stellvertretender Amtswehrführer, wurde für seine langjährige Tätigkeit in der Feuerwehr und für das Gemeinwohl mit dem Ehrenkreuz der Schleswig-Holsteinischen Feuerwehren in Bronze ausgezeichnet. Die gleiche Auszeichnung erhielt der scheidende Amtswehrführer Thomas Netz aus Krüzen.

 

Im nächsten Jahr richtet die FF Basedow das Amtswehrfest aus.

 

Bildergalerie zum Amtswehrfest: /fotos/2/217308/sonstige/amtswehrfest-2025-in-wangelau.html

 

FITQUERBEET - Landesweite Feuerwehrfitness Aktion

01.05.2025

 2025-05-01 FITQERBEET 1Der Startschuss fällt am 01. Mai 2025 in Lauenburg. Mit der Übergabe eines Rucksacks, gefüllt mit einem GPS-Sender, Ladekabel, Sport- u. Spielideen, Log-Buch und Anleitungen wird diese Wehr nun aufgefordert, genau diesen Rucksack „per Muskelkraft“ zur nächsten Feuerwehr zu bringen. 

 

Hier sind Laufen, Radfahren, Wandern, Walken, Schwimmen oder Rudern möglich. Je mehr aus der Wehr mitmachen, desto größer wird der Spaßfaktor sein. Der Rucksack sollte aber nicht länger als 5 Tage bei einer Feuerwehr liegen. Eine Möglichkeit ist auch, den Rucksack an einem Tag durch mehrere Gemeinden zu transportieren. Die Empfänger-Wehr organisiert dann den Weitertransport zur nächsten Wehr usw. Möglichst viele Wehren sollen sich daran beteiligen und sich im Log-Buch verewigen. Durch alle Gemeinden, Kreise und Städte ist das Ziel, sodass der Rucksack am 01. Oktober 2025 in Flensburg entgegengenommen werden kann. An jedem Ort, zu jeder Zeit zählt dabei das Motto: Die Muskelkraft und der Wille zur Bewegung allein zählen! (Quelle: https://www.lfv-sh.de/startseite)

 

Natürlich ist auch unsere Feuerwehr total begeistert von der Aktion und so sagten wir schon im Vorfeld der FF Lauenburg unsere Teilnahme zu.

Also wurde der Rucksack am 01.Mai von der FF Lauenburg joggend nach Schnakenbek gebracht.

Die Läufer wurden natürlich von der FF Schnakenbek gebührend empfangen. 

Nach einem Eintrag ins Logbuch brachten wir den Rucksack am nächsten Tag, per Fahrrad, zur FF Krüzen und noch am gleichen Tag wurde der Rucksack auch per Fahrrad zur FF Lütau gebracht.

  

Karnevalsumzug in Schnakenbek

16.02.2025

Sicherheitswache Karnevalsumzug

 

Am Sonntag, den 16.02.2025, war es wieder soweit, der alljährliche Karnevalsumzug des Schnakenbeker Karnevalsvereins zog durch unser Dorf. Ausnahmezustand im Dorf. Hunderte von Menschen aus nah und fern waren gekommen, um den Umzug zu sehen. Viele kleine Kinder waren dabei und sammelten fleißig Kamelle.

Die Aufgabe der Feuerwehr beim Karnevalsumzug ist es, den Umzug vor dem Straßenverkehr zu schützen und aufzupassen, dass niemand unter einen der 16 geschmückten Wagen gerät.

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In diesem Jahr wurde eine neue Einsatztaktik zur Verkehrslenkung und Absicherung angewendet. Mit Erfolg. So konnte der Verkehr aus Richtung Geesthacht durch gezielte Absperrmaßnahmen über die alte Salzstraße umgeleitet werden. Der Verkehr aus Richtung Lauenburg konnte nicht anders umgeleitet werden und musste warten.

Alle anderen Zufahrtsstraßen zur Umzugsstrecke wurden mit Absperrposten versehen, so dass es für den Umzug keinen Gegenverkehr gab.

Der eine oder andere Autofahrer ließ es sich nicht nehmen, unseren Anweisungen nicht Folge zu leisten. Leider war für diese Autofahrer an der nächsten Absperrung Schluss. Durch doppelte Absperrmaßnahmen konnten wir auch diese Autofahrer stoppen. Die Feuerwehr Schnakenbek war mit dem HLF, dem MZF und 18 Feuerwehrkameradinnen und ‐kameraden im Einsatz.

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Der Umzug startete am Heidelbeerhof Pehmöller und führte über die B5, Twiete, Bektal, Forstweg, Dorfstraße, Glüsinger Straße über die B5, Papenkamp, Schäferhof, Krüzener Weg, B5, Twiete, Bektal und Dorfstraße zum Gemeindehaus, wo nach dem Umzug die Gespanne anhielten und der Nachmittag gemütlich ausklang.

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Neujahrsempfang 2025 in Schnakenbek

11.01.2025

Die Gemeindevertretung Schnakenbek und die Freiwillige Feuerwehr Schnakenbek haben am Samstag zum Neujahrsempfang eingeladen. 

2025-01-11 Neujahrsempfang 1 2025-01-11 Neujahrsempfang 2 2025-01-11 Neujahrsempfang 3 

In seiner Neujahrsansprache ließ Bürgermeister André Lipaj die vielen Projekte und Aktivitäten im Jahr 2024 Revue passieren. Die Sorge um eine neue Elbquerung –hoffentlich nicht in Schnakenbek- hält die Gemeindevertretung in Kampfstellung. Die Übernahme und der Umbau der Halle gegenüber der Feuerwache durch die Gemeinde verschaffte neue Möglichkeiten für die Unterbringung von Equipment der Feuerwehr und der Gemeindearbeiter. Die Erneuerung von Spielplätzen im Bektal und beim Kindergarten wurde erfolgreich abgeschlossen. Der geniale Erfolg des Apfel- und Kartoffelfestes ließ die Mühen der Organisation vergessen. Die Treffen zum „Lebendigen Adventskalender“ haben guten Anklang gefunden und zur Förderung der Dorfgemeinschaft beigetragen. 

Natürlich sind im Dorf noch viel mehr Projekte am Laufen, im Dorfblatt, mit dem alle Schnakenbeker umfassend über das Geschehen im Dorf informiert werden, wird darüber berichtet.

 

Auch Wehrführer Christoph Lippert blickte auf ein bewegtes Feuerwehrjahr zurück. 

Er dankte dem ehem. Wehrführer Gerhard Bielenberg für die reibungslose Übergabe der Nachfolge. 

Mit 7 Feuerwehranwärten hat Schnakenbek das große Glück, Mitglieder für die aktive Wehr auszubilden. In anderen Wehren gestaltet sich die Mitgliedersuche als schwierig.

Die Schnakenbeker Wehr hat zurzeit 47 Kameraden, davon 7 Frauen. Es wurden im Jahr 2024 14 Einsätze alarmiert, 8 davon im Gemeindegebiet, in 6 Einsätzen haben wir Nachbarwehren unterstützt.

Ein großes Highlight für die Feuerwehr war die Übergabe der neuen Lagerhalle an die FF. Mit großer Bereitschaft der Aktiven konnte die Halle für die Zwecke der Feuerwehr umgebaut werden. Ein besonderer Publikumsmagnet ist das Schaufenster, das von der Idee bis zur Durchführung von Sebastian Fey gestaltet wurde.

Die Kinderfeuerwehr mit ihren 15 Kindern wird heiß geliebt, die Warteliste ist lang. Sobald Kinder mit 10 Jahren in die Jugendfeuerwehr wechseln, stehen die nächsten Kinder in den Startlöchern. Der Leiterin Alena und allen Helfern einen herzlichen Dank für die tolle Arbeit mit den Kindern.

Ein Höhepunkt war am 1. Dezember der 112-Tag in Schleswig Holstein. Zu diesem Anlass öffnete die Feuerwehr das erste Türchen im „Lebendigen Adventskalender“ und es wurde gemeinsam die Adventszeit eingeläutet. Selbst RSH berichtete über unsere Veranstaltung und es gab einen tollen Beitrag von unseren Kindern.

Wehrführer Lippert dankte allen Kameradinnen und Kameraden für für ihr ehrenamtliches Engagement für die Schnakenbeker Feuerwehr und den Familien, die in der Zeit der Einsätze und Übungen auf die Aktiven verzichten müssen.

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